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Henry im PortraitHenry, Complete Corgi

Henry mit knapp acht Jahren: Der Duke lässt grüßen. Wo Edward seiner Mum immer ähnlicher wird, schlägt Henry mehr und mehr nach seinem wunderbaren Vater. Nur eine digitale Spiegelreflex mit einem Corgi-Fan wie Almut Rosenfelder an den Schalthebeln erreicht ein solch brillantes Foto an einem total verregneten Tag.





Henry mit vier Jahren. Die Hündin: Josefin, seine große Liebe an diesem Tag. Sollen Pems und Cardis wieder zusammen gehen? Jaaaa!! Alle Fotos dieser Collage: Copyright Almut Rosenfelder



Henry mit zwei Jahren. Er ist Deckrüde, eingetragen beim Club für Britische Hütehunde: HD-B, Natural Bob. Ahnentafel und Richterberichte auf Anfrage.


Auf dem Foto ist Henry 13 Wochen alt. Er wurde am 7. Juli 2002 geboren (Züchterin: Doris Haberkorn; Eltern: Annwn's Peppermint Twist, Blands Raindancer). Zwingername: Sheperdmaid's Herr Frodo Boblin. Daran kann man sehen, dass Tolkien im Grunde die Ringtrilogie nur wegen der Corgis schreiben konnte, denn inspiriert von ihnen und ihrer über 1000-jährigen Rasse konnte er die Hobbits erst erschaffen. Und die haben wie Henry ihre spezielle Logik.

Henry ist ein echter Charakterhund, der in sich selbst ruht. Er ist klug, humorvoll, mutig, sehr lieb, und bescheiden. Allerdings ist er auch recht stur. Naja, etwas weniger Gutes muss er ja haben. Und selbst das ist im Grunde bei ihm auch noch charmant. Es sei denn, es regnet in Strömen und er beschließt null zu hören. Ansonsten kann Henry überall hin mitgenommen werden. Sein Stimmrepertoire ist so gewaltig, dass man sich mit ihm regelrecht unterhalten kann. Er hat als absoluter Menschenhund den siebten Sinn für Stimmungen, und passt sich diesen an. Er hat seine Lieblinge, zu denen er überfreundlich ist - alle anderen müssen um seine Zuneigung kämpfen. Kleine Kinder mag er nicht, sie sind ihm zu zappelig und zu laut. Henry kann sehr stur sein. Was er nicht will, will er nicht - und ansonsten möchte er machen, was er möchte. Henry hält das Heft in der Hand. Mit Vorliebe zieht er sein Ding durch, lässt sich etwa auf Wanderungen meilenweit zurückfallen, um alleine stundenlang alles zu erschnüffeln. Henry ist das geborene Trödeltier, er hat keinerlei jagdliche Ambitionen; sein Hütetrieb beschränkt sich darauf, die Menschen in seinem Dunstkreis im Griff zu haben; Mopeds, PKW, etc. lassen ihn - Edward ist da ganz anders - kalt. Henry sucht die Ruhe und braucht sie auch. Er liebt es, sich hinter bodenlangen Gardinen zurückzuziehen, und genießt die liebevolle und stundenlange Ansprache derer, die er mag. Eher der gemütliche Typ, muss bei Henry immer auf sein Gewicht geachtet werden: Denn Mopple the Whale ist auch ein großer Liebhaber von Lebensmitteln, und für Walnüsse lässt er alles andere stehen (wenn sie in der Schale sind, die er selbst knacken darf). Er schmust gerne, bestimmt dabei aber, wer und wann an ihn heran darf. Am liebsten gibt er auch noch den Schmuseort vor. Brenzligen Hundebegegnungen geht er fast immer aus dem Weg, auch wenn er beim Rückzug kräftig und "gefährlich" bellt. Seine Vorliebe fürs Schwimmen hat ihm den Kosenamen Fröschchen eingebracht.


Erkundung des Auenlandes.


Manchmal ein Schatz!




Doch dann wieder: Auf Krawall gebürstet ist immer gut!


Man ist ja mit ein paar Monaten immer etwas hager.


Wie ein Fuchs (mit abgeschnittenen Ohren)!



Nach einigen Monaten gab Susanne entnervt die Hundeschule auf.



12 Monate: Wo ist das Problem?





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